Der 20. Dezember hat eine weitere entscheidende Weichenstellung für das Kärntner Jahrhundert-Projekt LKH Klagenfurt NEU gebracht: Der Aufsichtsrat der Kärntner Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft (KABEG) hat auf Antrag von KABEG-Vorstand Dr. Franz Sonnberger die Ausführungsgenehmigung für das Vorhaben einstimmig beschlossen!
Die sinnvollste Lösung eines Kärntner Problems
- In Klagenfurt wird bis zum Jahr 2010 eines der modernsten Gesundheitszentren Europas entstehen, eine Klinik von höchstem Standard, die sich über die Folgekosteneinsparung selbst finanzieren wird;
- Ein entscheidender Grund für das Projekt war ja die Tatsache, dass eine Weiterführung des Betriebes im derzeitigen LKH Klagenfurt in absehbarer Zeit jeden Kostenrahmen sprengen und damit auch die Lage der anderen Landesspitäler erschweren würde;
- Die Finanzierung von LKH Klagenfurt NEU erfolgt auf dem Kreditwege: die Kredite bleiben bis Betriebsbeginn 2009/2010 tilgungsfrei. Ab diesem Zeitpunkt beginnen dann die Rückzahlungen, die bei gleichbleibenden Budget über die Folgekosteneinsparung bedeckt werden;
- Für das Land Kärnten bedeutet der Neubau unter anderem auch, dass jene Geldmittel, die schon jetzt Jahr für Jahr zur Substanzerhaltung in die fünf Landesspitäler investiert werden müssen, für die Realisierung von LKH Klagenfurt NEU ausreichen werden.
Der dringend notwendige Neubau LKH Klagenfurt NEU ist daher auch die wirtschaftlich sinnvollste Lösung für ein drängendes Kärntner Problem.
Die Wertschöpfung wird im Land Kärnten bleiben
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